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Gesundheit: Ein Luxus für Reiche?

Submitted by webmaster on Monday, 30 April 2012No Comment

Managed CareDonnerstag, 24. Mai, 19 Uhr im Volkshaus Zürich

Gesundheitspolitik im Kapitalismus; Der «neoliberale» Umbau des Schweizer Gesundheitssystems; Was steht am 17. Juni auf dem Spiel?

Veranstaltung mit

Klaus Engert, Chirurg, Gesundheits- und Umweltwissenschaftler, Buchautor (“Ökosozialismus – das geht!”), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bildungsgemeinschaft Soziales, Arbeit, Leben, Zukunft (SALZ) (Deutschland). Klaus Engert wird schwerpunktmässig zum Thema “Gesundheit als Ware – aktuelle Tendenzen in der Gesundheitspolitik” referieren. Er hat sich u. a. mit Manged Care in Deutschland und in der Schweiz befasst.

Beat Ringger, Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD, Zentralsekretariat Gesundheitsbereich)

David Winizki, Vereinigung unabhängiger Ärztinnen und Ärzte (VUA)

Organisiert von: Antikapitalistische Linke (AKL)
Unterstützt von: JungsozialistInnen (JUSO), Partei der Arbeit (PdA), Vereinigung unabhängiger Ärztinnen und Ärzte (VUA); weitere Organisationen angefragt.

Teuer, schlecht, unsozial: Managed Care verteuert die freie Arztwahl und verschlechtert wegen der Budgetverantwortung die gesundheitliche Versorgung im Bereich der obligatorischen Krankenversicherung. Dem Bundesrat geht es um eine Sparvorlage. Notleidend werden chronisch Kranke sowie untere und mittlere Einkommen sein. Gesundheit muss jedem Menschen ungeachtet des Portemonnaies gleichermassen zustehen. Das Gesundheitssystem darf nicht den Krankenkassen und den privaten Profiteuren des Gesundheitsmarktes überlassen werden, sondern es muss als echtes Service public organisiert werden. Nein zu Managed Care am 17. Juni.

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